1. Fährte

Der Hund muss einer, von einem Helfer gelegten, Spur folgen, verlohrene Gegenstände anzeigen und am Ende diese Person anzeigen. Bis auf die Person am Ende gibt es keine signifikanten Unterschiede zur Sportschutzarbeit A - Fährte.

 

2. Fläche

Hier befindet man sich auf einer Fläche von 20.000 bis 30.000 m² großen Gelände (hauptsächlich Wald). Der Hund wird mittels dem Hundeführer (wie beim Revieren im Sportschutz) durch das Gelände geleitet und muss 3-6 Personen durch Bellen (wie Stellen und Verbellen beim Sportschutz) anzeigen.

 

3. Trümmer

Der Hund muss hierbei in einem 800 bis 1.200 m² großen Erdbeben-Trümmergelände (z.B.: eingestürztes Haus) verschüttete Personen unter Ablenkung von Lärm, Helfern und Gerüchen und auf Weisung des Hundeführers (ähnlich dem Revieren im Sportschutz) aufsuchen. Anzuzeigen sind diese Personen wieder mittels Bellen (wie Stellen und Verbellen beim Sportschutz).

 

4. Lawine

Hier muss der Hund von Lawinen verschüttete Personen auffinden und wieder mittels bellen anzeigen.

 

5. Wasser

Dem Hund wird hier unter anderem abverlangt, Rettungsmittel zu ertrinkenden zu bringen, reglose Personen aus dem Wasser zu bergen und Distanzen von bis zu 1000m zu schwimmen.


ÖSTERREICHISCHER
KYNOLOGENVERBAND

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